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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Neichth » m und Pracht von Ptolemais. 739

andere Stadt bot eine solche Mannichfaltigkeit und Abwechse-lung der Unterhaltung und des Zeitvertreibs dar; täglich,vornehmlich in der Jahreszeit der offenen Schifffahrt undder gewöhnlichen jährlichen Mecrfahrten oder Passagien, fan-den sich Fremde aus allen Weltgegenden daselbst ein, Pilgeraus allen christlichen Ländern in ihren Trachten, fränkischeund morgenländische Kanfleute, jeder in der Kleidung seinesLandes, selbst manche Reisende ritterlichen und bürgerlichenStandes, welche Neugier und Schaulust nach dieser üppigenStadt zog,"); die verschiedensten Sprachen des Abendlandesund Morgenlandes wurden von diesen Fremdlingen geredet,und jeder Reisende, welcher nach Ptolemais !kam, fanddaselbst für seine Sprache einen kundigen Dolmetscher.Die zahlreiche Ritterschaft, welche in Ptolemais versammeltwar, gewährte dem Schaulustigen nicht minder mannichfal-tige Unterhaltung, bald sah man die syrischen Barone miteinem zahlreichen Gefolge von Rittern, Serjanten und Be-dienten, in reicher Kleidung und trefflicher Rüstung mitblinkenden Waffen, auf stattlichen und prunkvoll geziertenNossen durch die Straßen reiten"), bald wurden Turniere,Lanzenstechen und andere ritterliche Spiele und Hebungengehalten.

35) Nach Vem Clrronieon orälnlsegrrestris leutoriicl x. vZor visVorst van Vairs wss äaer comenwoeiieir u^t Inäien oin äet won-äers wil, äat ciaer was; enäe äesoVorst -was van IVlescliiers Aeslaolrt»äie onsen Heere 606 . olkeräen.

36) Allzu dichterisch sagt HermannCorner (x. Yg 2 ): III oruiros irriirolxeser äoinini (nämlich die oben im Textegenannten, welche zu Ptolemais Pa-läste besaßen) coroiris arirels luslAul-

tl iriore Ke^lo in xlatels idrooeäe-daur; und Michaud (Illst. äes erois.1'. V. x. i6o): on 11t äans nne vl-ellle oliroulcine c^iie torrs oes xrrirr-oes et selAirerirs se ^romeualent smles Glaces xiidlignes, ^ortaiit äeseouronnes ä'or coiuirie äes rols.Der Verfasser der Chronik des deut-schen Ordens ist verständig genug ge-wesen, der Spaziergänge der syrischenBarone mit goldenen Kronen aufden Häuptern nicht zu erwähnen.

Aaa 2

2. Cbc.

i2yr.