Der Papst Johannes XXI.
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ermunterte und ihnen seinen thaligen Beystand zusichcrte,sondern auch dem Patriarchen von Jerusalem zwölf TausendLivres Tournois übersandte, um dieselben zur Erbauung vonSchiffen oder auf andere dem heiligen Lande noch nützlichereWeise nach dem Rache einsichtvoller Männer zu verwen-den "). Nach dem Tode des Papstes Hadrian erhielt dieKirche an dem bisherigen Cardinalbischofe von Tuskulum Pe-ter Juliani, einem Portugiesen, welcher den Namen Johan-nes des Einundzwanzigsten sich beylegte, zum Oberhauptezwar einen Mann von großen Kenntnissen in verschiedenenWissenschaften, vorzüglich in der Arzneykunde Johannesaber, welcher unvorsichtig in seinen Reden war, in seinemWandel, obgleich übrigens wohltharig und freygebig, nichtimmer seine Würde gehörig behauptete und die Mönche durchdie Geringschätzung, die er ihnen bewies, sich zu Feindenmachte"), besaß nicht die Eigenschaften, welche erfordertwurden, um das angefangene Werk seines Vorfahren Gregordes Zehnten zu vollenden; und obwohl er den König Phi-lipp von Frankreich ermahnte zur Vollziehung seiner Meer-fahrt und die französischen Erzbischöfe und Bischöfe beauf-tragte, den Kreuzfahrern, welche sich säumig erweisen würden,die zugestandenen Rechte zu entziehen^): so blieben dennochalle seine Bemühungen ohne Erfolg. Der König Philipp
87) Mar. Sannt. I>, 227.
88) Hin generalis clerious Mit etxraeeixne in niedieinis, linde etgnaedava exxerimenta scripsit adcnras Ilominuin av librnin eonixo-snit tilesaurns pan^erum voea.tnr; keeit et librnin de proliieina-tilnis inxta inodnin et korinam iidri-Iristotelis. ktolcin. Int». Iiist. ec-cles, XXIII. e. 21, p. 1,76.
8y) Uloicin. One. I. e. und eap. 24.LZ. I>. 1173. Ilinoald. ad a. 1277.
§- IS-
yol Schreibe» des Papsies an de»König von Frankreich vom »Z. Okto-ber und an die französischen Erzbi>schöfe und Bischöfe vom y. Decem-ber 127Ü, erlassen zu Nttcrbv, beu Nai-naldus ad a. ,276 H. gü- 48 .
I.Cbr.
I 27 Ü.