Heimkehr der Pilger.
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einen Eidschwur, nach dem Abläufe dieser Frist mit ihren ^Ar-Ritterschaften in dem Hafen, welcher am nächsten FesteMaria Magdalena bestimmt werden sollte, sich einzufindenund der Vollbringung ihres Gelübdes nicht anders, als wennsie durch ein sehr erhebliches Hinderniß abgehalten würden,sich zu entziehen "2). Die meisten der französischen Pilger,welche ihr Leben und ihre Gesundheit gerettet hatten, säum-ten, nachdem jene Verabredung getroffen war, nicht, in ihreHeimalh zurückzukehren; der König Philipp von Frankreich,den Ausgang der Krankheit seines Schwähers, des KönigsThibaut von Navarra, abwartend, blieb noch vierzehn Tagezu Trapani und trat die Rückkehr in sein Königreich zuLande über Rom erst an, als der König von Navarra amFeste des heiligen NicolauS gestorben war. Auf dieser Reise 8 .Deci>r.traf den König Philipp das Unglück, daß seine hochschwan-gere Gemahlin Isabelle bey dem Uebergange über einen Flußbey Martorano in Calabrien mit ihrem Pferde stürzte undin Folge dieses Sturzes zu Cvsenza von einem unzeitigenSohne entbunden, nach wenigen Tagen ihren Geist auf-gab Auch der Graf Alfons von Poitiers starb an
einer Krankheit auf der Rückkehr nach Frankreich zu Cornetoan der Gränze von Toskana Viele andere Pilger sahen
eben so wenig ihr Vaterland wieder, indem sie zu Trapanian Krankheiten oder den Folgen der in Afrika erlittenen Wi-derwärtigkeiten ihr Leben endigten*"').
Fünfhundert Pilger aus Friesland aber, welche nichtlange vor dem Abschlüsse des Friedens mit dem Könige von
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Wilhelm von Nangis wurde als War- 6u.il. Ue dl-ug. I. e. i>. Ziz. L24.wand für die 'Aufschiebung der Kreuz- ,
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päpstlicher Legat fehlte, um dasselbe ^ Louäero I. a.
nach dem heiligen Lande zu rühren.