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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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556
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556 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap.XVII.

nicht nur fünfhundert Armbrustschützen sonder» auch dievier Scharen der Ritter von Carcaffonue, Chalous, Perigvrdund Veaucaire sich waffne», uni die kühne» genuesischenSeeleute zu unterstütze», und der König selbst nahm mitden übrigen siebzehn Rilterscharen außerhalb seines Lagerseine solche Stellung, daß er die Saracenen, welche in gro-ßer Zahl sich versammelt hatten, sowohl von einem Angriffeauf sein Lager abwehren als es ihnen unmöglich machenkonnte, der Burg zu Hülfe zu kommen. Nach solchenVorbereitungen wurde unverzüglich die Berennung von Car-thago begonnen, und sehr bald erblickten die Pilger die ge-nuesischen Paniere auf den Mauern der Burg; die Besatzungvon zweyhundert Saracenen und die übrigen Einwohnerwurden theils erschlagen, tbcils verbargen sie sich in Höhlenoder retteten sich mir ihrem Vieh und übrigen Habscligkei-len durch unterirdische Auegange im Angesichte der franzö-sischen Ritter, welchen durch einen königlichen Heersbefehlauf das Strengste untersagt war, ihre Scharen zu verlas-sen. Die Saracenen, welche in den Höhlen sich verborgenhatten, wurde» nach und nach aufgefunden und mit demSchwerte gelöster oder durch Rauch erstickt. Die Christenbüßten dagegen nnr Einen genuesischen Seemann ein, wel-cher erschlagen wurde. Hierauf legte Ludwig eine hinläng-liche Besatzung von Rittern, Armbrustschützen und Knechtenin die eroberte Burg und ließ dieselbe von den Leichnamender erschlagenen Saracenen sauber» und zur Aufnahme derWeiber, Kranken und Verwundeten seines Heers entrichten").

litdorl 'I'. VI.) p. Z2o. 1'err. üo Ooii-äoto und da 1 . e.

64 ) Ouil. de 1. e. Peter vonCvndet sagt bloS: Soi vieiire 8 Iielli-rum, vhne die Zahl anzugeben.

6 Z) rctr. de Lonäero 1 . o. Wil-

helm von Nangis : cfUtU.uor detla mi-lilum exkerae iiarjonis.

66) D^istol.r. 5. I^uctovlm, 1'erv. de6on.äeko Ulid de 1. e.

Vgl Ovnueuscs 1. ci.