Ludwig IX. bey Tunis.
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lekwelle sammelte der König von Tunis Kräfte; und auch^-A)''der Sultan Vikars, sobald er Kunde erhielt von der Ge-fahr, in welcher ein Fürst seines Glaubens sich befand,war mit Eifer darauf bedacht, zu helfen. Er ermähntenicht nur de» König von Tunis in einem Briefe zu muthi-ger Vertheidiguug seines Reiches, sondern er forderte auch dieBeduinen der afrikanischen Wüsten auf, den bedrohten Glau-bensgenossen Veystand zu leisten, setzte einen Theil der ägyp-tischen Truppen in Bewegung und ließ längs dem Wege,welchen diese Truppen zu nehmen hatten, um nach Tuniszu gelangen, Brunnen graben
Ludwig hakte nicht einmal die Absicht, vor der Ankunftdes Königs von Sicilien der Burg Carthago sich zu be-mächtigen; erst als die genuesischen Seeleute sich erboten "),rr-2ul.diese Burg zu erobern, wenn der König ihnen die Unter-stützung einer Schar von Armbrusischützen ") bewilligenwollte, wurde ein Kriegsrath gehalten, in welchem das Er-bieten der Seeleute angenommen wurde; worauf Ludwig die-selben aufforderte, ihre Sturmleitern und übrigen Kriegsge-räthschaften in Stand zu setzen. Schon am 2z. Juliuse- 2 ul.kamen die Genueser wohlgerüstet mit ihren Panieren vonden Schiffen in das Lager des Königs"); und Ludwig ließ
theilten Nachricht, welche in einerAnmerkung gegen daü Ende diesesKapitels ausgehoben worden ist, ver-anlasste der König Karl von Sicilienwenigstens zum Theil durch seine un-mittelbare Einwirkung die damaligeUnlhätigkeit deS Pilger-Heers.
So) Makrist bei, Neinaud x. zig.
8 .Dorris (I?srrz >üg 8 4.) 1 . II. I>. 643,nach einer Handschrift, welche in der1-LlrIe ües r^rrlerris dieses Werks alsobezeichnet wird! I-e iVIs. <3. Loiirieirr
trcs; orr storrirerL comirurnjo-rriorrsto ce iVls. L acrrx girr 1c sorrliai-rcrorrt.
6l) Welches nach Peter von Condetam Dienstage geschah.
6a) Dalisroiios nach Wilhelm vonNangiS sp. 38g), servrcru.cz nachPeter von Condet.
6z) Lirir-rles Seirrieirses (bch IVIri-