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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Unwürdiges Betragen u. trostlose Lage d. syrischen Christen. 527

Haltung dieser Truppen; ich aber schlug die Augen nieder,2-^'^und nachdem man mir die Versicherung gegeben hatte, daßman die Unverletzlichkeit meiner Person als eines Gesandtenachten würde, so sagte ich dem Könige, der auf dem Platzeausgestellte» Truppen wäre allerdings eine große Zahl, nochgrößer aber wäre die Zahl der gefangenen Christen in denKerkern von Kahirah. Worauf der König seine Gesichts-farbe änderte, das Zeichen des Kreuzes machte und dieAudienz auf einen andern Tag verschob. Am Ende kamjedoch der Friedensvertrag zu Stande^)."

Daß die abendländischen Christen, welche mit Mühe diekümmerlichen Reste des von Gottfried von Bouillon unddessen tapfern Waffengefährten in Syrien gegründeten Reichsnoch behaupteten, den Saraccnen immer verächtlicher wur-den, war die natürliche Folge ihres damaligen unverständi-gen Betragens und ihres Schwankens zwischen Klemmuthund Uebermuth. Die Hospitaliter wagten nicht zu wider-sprechen, als Bibars dem christlichen Beherrscher der StadtSafitha, welcher um Frieden angesucht hatte, die Räumungder dem Ritterorden des heiligen Johann gehörigen StadtDschiblet zur Bedingung machte, sondern fügten sich in denWillen des Sultans Bald hernach forderte Bibars 2 -^sr.von dem Statthalter von Ptolemaiö, Valian von Jbelin,die Auslieferung einiger Mamluken, welche zu den Christenübergegangen und dem Islam untreu geworden waren; seineForderung wurde zwar anfangs abgewiesen, hernach aberdennoch erfüllt, und der Sultan rächte sich wegen der Schwie-rigkeiten, welche ihm waren gemacht worden, durch eineVerwüstung des christlichen Gebietes"). Um dieselbe Zeitließ der Herr von Tyrus eine saracenische Frau, welche er

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51-,. 5-5.

40) Ncina- Lxtrairs p. Z,Z.

41) Makrisi bev Reilicttid a. a. ö.