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Allgemeine Gesetze des Ausdrucks.
Cap. 2.
wenn das Thier bereit ist. auf seine Beute einzuspringen und wennes ohne Zweifel böse ist. Bereitet es sich aber zum Kampfe vor,dann tritt der Unterschied ein. daß die Ohren nicht nach hinten ge-drückt werden; der Mund wird zum Theil geöffnet und zeigt dieZähne; die Yorderfiiße werden gelegentlich mit vorgestreckten Krallenvorgestoßen, und gelegentlich stößt das Thier ein wiithendes Knurren
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Fig. *. Halbblut-Schäferhund, in demselben Zustande wie der Hund in Fig. 5.Gez. von Mr. A. May.
•aus. (s. Fig. 9 und 10.) Alle oder beinahe alle diese Handlungensind, wie hernach erklärt werden wird, eine natürliche Folge der Artund Weise, wie die Katze ihren Feind angreift, und der Absicht dieszu thun.
Wir wollen nun einmal eine Katze in einer gerade entgegen-gesetzten Stimmung betrachten, während sie sich recht zuneigungs-