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Wären wir nun sonach mit Ausstellung unseresDafürhaltens von den drei, dem Leser übergebenenBänden fertig, so kommen wir zum zweiten Satzunserer Rede; indem uns aus der Art wie derDichter seinen Stoff auffaffte: aus der oft ganz dra-matischen, aus der auf die kleinsten Nüanzen sich cin-lassenden. oft rein (niederländisch-) malerischen Dar-stellung, aus der Gedrängtheit und Energie desStyles, unwillkührlich der Gedanke wird: der Ver-fasser habe das Ganze zu seinem eigenen Studiumhingeworfen, nicht eigentlich zur öffentlichen Mit-theilung geschrieben, habe sich, ohne Befolgungkunstgerechter Rücksichten, ganz dem in die klein-sten Verborgenheiten des Lebens eindringenden Beob-achtungs- und Forschungstriebe überlassen und hinge-geben. Halten wir diese Vermuthung fest, so scheintuns der Verfasser durch jene anfänglich mitgetheilte,kleine Mystifikation seines Publikums, scheinen uns-eben seine mitgetheilten eigenen Worte, sie bestä-tigend andeuten zu wollen.
Barbarisch könnte es nur zu nennen seyn, wollteman, in Betreff dieses Romans, den Verfasser in eine,wenn auch nur in die entfernteste Beziehung mit demschottischen Nomanschreiber oder ähnlichen bringen, ermag nun oder mag nicht in dessen Romanen Veran-lassung zu dem seinen gefunden haben.
Es findet sich bei keinem der jetzt lebenden Dich-