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3 (1828)
Entstehung
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433
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von mir grüße sie und alle, die. noch leben und sich des i»^

Bruders Christoforus entsinnen, fuge ihnen/ daß sie kil

für ihn beten. Gott sey mit Dir und segne Dich im- Kil

merdar." »

r lieber Voter....! sehen wir uns. wieder?sehen wir uns wieder?"

Dort oben, hoffe ich." Mit diesen Worten

mochte. er sich von Renzo'n los, der ihm, so weit hK,

er ihn sich, nachsoh, dann schnell deiji Thore zueilte

und nach Links und Rechts die letzten Blicke des Mit- g,

leidens über das traurige Lager entsandtet Es herrsch-

te außerordentliche Bewegung, Karren fuhren hin

und her, Monatti rannten hier- und dorthin, Zelte

wurden in Ordnung gebracht, Kranke eilten in ihre

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HutkeN, unter die Saulengange, sich vor dem be-

vorstehenden Regenguß zu schützen. ^

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Siebenunddreißigstes Kapitel.

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Kaum hatte Renzo das Lazareth wirklich hinter sich ^

und, den Fußsteg, der ihn am Morgen unter die ^

Mauern führte, wieder zu finden, den Weg rechts ^

eingeschlagen; als, Hagel gleich, große, einzelne Tro- ^

pfen herniederfielen und, indem sie auf den weißen, ^

trockenen Wtg schlugen und Von ihm zurückprallten,einen dünnen Staub erregten; 'sie mehrten sich bald , ^

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