Druckschrift 
3 (1828)
Entstehung
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Nachwort des Uebersetzers.

Der Verfasser sagt in der dem Originalwerke vor-stehenden kurzen Einleitung: dessen Fabel in altem,zufällig in seine Hand gekommenem Manuskripte ge«funden, vermöge der veralteten Schreibart lange ge-zweifelt: ob die Herausgabe zuläßig, endlich aberdie Umbildung beschlossen zu haben. Ich würde mirhaben zürnen müssen," sagt er,hatte ich eine soschöne Geschichte ganz unbekannt gelassen; der Lesermag davon halten was er will, ich konnte nicht um-hin sie sehr schön zu finden."

Wir lassen aus guten Gründen unerörtert, wasan Auffindung des alten Manuskriptes sey, haltenuns an die Geschichte selbst, und können sonach eben-falls nicht umhin, diesen Worten, des von Göthemit so vollem Rechte edel genannten Dichters freudigbeizustimmen.

Die Form des historischen Romans, wie er durchden schottischen Romanschreiber und geistverwandten