Nachwort des Uebersetzers.
Der Verfasser sagt in der dem Originalwerke vor-stehenden kurzen Einleitung: dessen Fabel in altem,zufällig in seine Hand gekommenem Manuskripte ge«funden, vermöge der veralteten Schreibart lange ge-zweifelt: ob die Herausgabe zuläßig, endlich aberdie Umbildung beschlossen zu haben. „ Ich würde mirhaben zürnen müssen," sagt er, „hatte ich eine soschöne Geschichte ganz unbekannt gelassen; der Lesermag davon halten was er will, ich konnte nicht um-hin sie sehr schön zu finden."
Wir lassen aus guten Gründen unerörtert, wasan Auffindung des alten Manuskriptes sey, haltenuns an die Geschichte selbst, und können sonach eben-falls nicht umhin, diesen Worten, des von Göthemit so vollem Rechte edel genannten Dichters freudigbeizustimmen.
Die Form des historischen Romans, wie er durchden schottischen Romanschreiber und geistverwandten