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3 (1828)
Entstehung
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an, zu zaudern, gewisse Entschuldigungen, gewisseRathschlage hervorzustottern: wie er sich denn öf-fentlich zeigen könne, wie man seinen Namen, dem doch»och der Verhaftsbefehl anhängc, öffentlich aufbie-ten könne? die Sache könne ja eben so gut an jedemandern Orte, an diesem wie an jenem, geschehen.

Ich verstehe," sagte Ncnzo:Ihr habt nochein wenig Kopfschmerz. Aber hört, hört!" Und ersing an, den Zustand zu beschreiben, in dem er je-nen armen Don Rodrigo, der in dieser Stunde sicher-lich schon hcimgegangen sey, gesehen habe.Wirwollen hoffen," schloß er:daß der Herr ihm Gnadewird haben widerfah'.en lassen."

Von ihm ist hier nicht die Rede," sagte DonAbbondio: habe ich denn Nein zu Dir gesagt ? Ichsage ja nicht Nein; ich habe.... ich habe meine gutenGründe. Siehst Du, solange ein Mensch Athemim Leibe hat.... Sieh mich einmal an: ich bin einlebendiges Gerippe; auch ich war fast schon mit bei-den Beinen im Grabe, und doch stehe ich nock hier;und.... kommt mir kein Unglück wieder auf denHals.... so-.., so gedenke ich noch ei» wenig hierunten zu leben. Bedenke nur gewisse Temperamente.... Aber, wie ich Dir sage, der kommt hier garnicht in Betracht."

Nach einigen ander», weder mehr noch wenigerzum Ende führenden Hin? und Widerreden machteRcnzo seinen Kratzfuß, ging heim zu den Seinigen,