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oder gefühlt? Es bleibt nichts übrig, als zuzusehe»,ob sic etwa zufällig sey. Das ist schlimmer als schlim-mer. Die Herren Doktoren sagen uns, sie theile sichvon Körper zu Körper mit; crtheilen unter die-sem Vorwand eine Menge unvernünftige Befehle.Nehmen wir an, sie sey zufällig, so müßte sie dochfortgepstanztcr Zufall seyn; welche beiden Worte ein-ander widersprechen: denn es gicbt in der ganzen Phi-losophie keine klarere, deutlichere Sache, als daß sichkein Zufall von einem Gegenstände zu andern übertra-gen kann. Beschränken wir uns, um diese Scyllazu meiden, es erzeugten Zufall zu nennen, so geralhenwir gar aus der Scylla in die Eharybdis, denn ister erzeugt, so theilt er sich doch nicht mit, vervielfäl-tigt sich nicht. Hat man diese Grundsätze festgestellt,was soll man da noch länger über Pest und Pest-beulen fabeln ?
„ Narrerei!" rief ihm Jemand zu.
„Nein, nein," erwiederte Don Ferrante: „dassage man mir nicht. Wissenschaft ist Wissenschaft;man muß sie nur zu handhaben verstehen. Die Pest-beulen und alle anderen Zufälle dieser Krankheiten sindgar wichtige Dinge ihrer Art; aber ich will nur sa-gen , daß sie zu Entscheidung dieser Frage nichts be-sagen. Wer mag läugnen, daß es solche Dinge ge-ben könne, daß sie da seyen? Es kommt aber daraufan, woraus sie entstehen."
Hier singen auch Don Ferrante's Leiden atu So
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