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lange er nur das Daseyn der Seuche bestritt, fander überall ehrerbietige, willige, geneigte Zuhörer:denn will ein Gelehrter von Profession nichts andersbeweisen, als wovon Jedermann überzeugt ist, sohat seine Autorität keine Grenzen. Als er aber umterschied und beweisen wollte, daß der Jrrthum derAerzte nicht darin beruhe, daß sie das Daseyn einerallgemeinen, furchtbaren Krankheit predigten, son-dern nur in den Ursachen, in der Att und Weise,welche sie ihr zuschrieben; da (ich spreche von jenerersten Zeit, wo man von Pest ganz und gar nichtswissen und hören wollte) fand er kein Gehör, dafand er nur widerbellende, unbiegsame Zungen; dahatte sein Predigtamt sein Ende erreicht, er konn-te seine Lehre nur stückweise und in Brocken an denMann bringen.
„Es ist nur zu sehr die wahre Ursache," sagteer: „und auch die sind gezwungen, sie anzuerkennen,die jene lustige, unbegründete behaupten. Sie läug-nen ein wenig, so viel sie können, die verhängniß-volle Conjunklion Saturns und Jupiters. Und werhat wohl je gehört, daß Influenzen sich vermehr-ten....! Und, Ihr Herren, wollt mir doch nichtdie Influenzen bestreiken? Wollt mir doch nicht be-streiten, daß es Gestirne giebt? Oder wollt mirweiß machen, daß sie da oben so für und wider nichtsständen, wie Stecknadelköpfe um ein Nadelkis-sen...! Was mir aber ein Räthsel ist und bleibt,
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