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3 (1828)
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das Eine. Ich hoffe doch," antwortete das An-dere; und oft fragte gleich darauf wer eben antwor-tete und antwortete wer eben fragte. Auf diese undähnliche Weife suchten sie sich die Zeit zu kürzen, dieihnen je langer ward, je mehr sie verfloß.

Den Leser wollen wir in einem Augenblickedarüber hinsühren. Wir haben ihm zu sagen, daßwenige Tage nach Renzo's Besuch Luzia und diegute Witwe das Lazareth verließen, die angeordnete,allgemeine Quarantäne in dem letzteren Hause be-standen ; welche Zeit sie theilweife anwandten, Lu-ziens Ausstattung, an der diese nach einigen Um-ständen selbst mitarbeitete, zu besorgen; und als dieQuarantäne aufgehoben war, die Wittwe Ladenund Haus wieder unter der Fürsorge ihres Brudersließ, und Beide sich zur Reise bereiteten. Wirkonnten zugleich hinzufügen: sie reisten ab, kamen anund so weiter; aber bei allem guten Willen, unsdieser Eile zu fügen, giebt es doch noch drei jenerZeit zugehörige Dinge, über die wir nicht schweigenkönnen, und bei zweien wenigstens ist der Leser sicher-lich derselben Meinung.

Das erste ist: daß, als Luzia der Witwe ihre Be-gebenheiten ausführlicher und mehr in der Ord-nung erzählte, als sie in jener aufgeregten Stim-mung im Lazarethe cs hatte thun können, und aus-drücklich der Signora gedachte, die ihr im Klostervon Monza Schutz verlieh, sic von ihr dagcgenDinge