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stoßen hatte, war die Ursache, sondern man hat schonan mehr als einem Ort dieser Geschichte sehen können,daß alle Befehle, allgemeine so wie besondere, ge-gen einzelne Menschen, wurden sie nicht von mäch-tigem Privathasse begleitet, der hinter ihnen herwar, sie mit besonderer Lebhaftigkeit ins Werk zusetzen strebte, nachdruckslos und ohne andere Wir-kung als diejenige blieben, welche der erste Augen-blick hervorbrachte; gleichwie Flintenkugeln, die, wennsie nicht treffen, in die Erde fahren und Niemandschaden. Nothwcndige Folge der allzugrvßen Leicht-fertigkeit, mit der man, gerade und der quer, Be-fehle austheilte. Die menschliche Thätigkeit hat ihreGrenzen, und was zu viel befohlen wird, wird zuwenig vollzogen.
Fragt man, wie Renzo sich in dieser Zwischen-zeit mit Don Abbondio verhielt? Einer wich demandern aus: dieser, aus Furcht, das alte Lied wegender Trauung wieder zu hören, bei welchem Gedan-ken sich seine Phantasie auf der einen Seite DonNo-drigo mit den Bravi, auf der anderen der Cardinalmit Gründen darstellten: jener, weil er sich vorgenom-men hatte, nur im letzten Augenblicke mit ihm zureden, um ihm nicht dadurch, daß es lange vorherzu harten Worten käme, Zeit zu lassen, wer weißwas für Schwierigkeiten zu machen, die Zeit mitunnützem Geschwätz zu vergeuden. Mit Agnesenplauderte er also: „ Ob sie wohl bald kommt, " fragte
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