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Hütte, als er es doch am wenigsten erwartete, ihreStimme, ihre eigene Stimme! Und sie zu sehen,sie wohlauf zu sehen! Aber was denn? Hernach nochjene Szene wegen des Gelübdes, jene noch weit är-gere Bedrängniß. Auch sie gelöst. Und die Wuthgegen Don Rodrigo, die verwünschte Erbitterung, diealles Weh verbitterte, all^n Trost vergiftete, und auchsie gelöst. Es würde sich wohl schwerlich ein Zustandhöherer Zufriedenheit erdenken lassen, wäre nicht dieUngewißheit, Agnesens halber, das Leid um Pa-ter Ehristoforus und der Gedanke, sich mittenin einer Pest zu befinden, dabei gewesen. Er ge-langte nach Sesto, als es dunkelte, und der Regenschien noch nicht geneigt, zu ruhen; da er sich aberbess.r als jemals auf dem Zeuge fühlte, keine Aus-sicht hatte, irgend wo Unterkommen zu finden, undeinmal so durchweicht war, dachte er nicht daran,Ruhe zu suchen. Das einzige, dringende Bedürf-niß, was sich ihm fühlbar machte, war ein sehr star-ker Appetit, den der glückliche Fortgang seiner Be-gebenheiten bei weitem mehr als die Suppe des Kapu-ziners beschwichtigt halte. Er forschte auch hier nacheinem Bäckerladen umher, fand einen, und empfingmittelst der Zange und mit jenen andern Umstän-den zwei Brode. Das eine in der Tasche, das an-dere in den Zahnen, schritt er weiter.
Als er durch Monza kam, war es stockfinstre
Nacht: demungeachtet glückte es ihm, durch das auf
III. Y