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3 (1828)
Entstehung
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Ereignissen dieses Tages hochaufgeregt; aber über al-lem Elend, allen Schrecken, Gefahren schwamm im-merdar ein Gedanke: ich habe sie gefunden, sie istgesund, ist mein! und dann macht? er einen Satz,mit dem er wie ein aus dem Wasser kommender Pu-del alles ringsum besprühte; zuweilen begnügte ersich, die Hände zu reiben und mit noch größerer Eilevorzuschreiten. Indem er auf den Weg sah, fand ergewissermaßen die Gedanken wieder auf, die er amMorgen und am vorigen Tage, als er kam, da ge-lassen hatte; suchte mit größerem Vergnügen geradedas wieder auf, was er damals am meisten gestrebthatte, seiner Phantasie zu nehmen: die Zweifel,Schwierigkeiten, sie zu finden, sie unter so vielenTobten und Sterbenden lebend zu finden!Undsch habe sie lebend gefunden! " schloß er. Er ver-setzte sich wieder in die schlimmsten Augenblicke, schreck-lichsten Lagen dieses Tages, sähe sich mit jenem Klo-pfer in der Hand: ob sie da sey, ob nicht ? und dieso unerwünschte Antwort; und, ohne Zeit gehabtzu haben, sie zu überdenken, schon die wüthenden,rollen Schurken sich auf dem Halse; und das Laza-reth, das Meer!da, da wollte ich sie finden! Undhabe sie gefunden!" Er gedachte des'Augenblickes, woder Zug der Genesenen vorüber war: welcher Augen-blick! welches Herzeleid, sie nicht gefunden zu haben!Und jetzt machte^r sich dock gar nichts mehr daraus.Und das Weiberquarticr! Und hernach, hinter jener

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