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Renzo'n außen harren, ging hinein, kam alsbaldwieder, sagte: „Nichts! Bitten wir, bitten wir;"sagte endlich: „Nun führe Du mich," und beidemachten sich aus den Weg.
Der Himmel war bisher immer trüber und trü-ber geworden und verkündete jetzt mit sicheren Anzei-chen das ferne Ungewitter. Zahlreiche Blitze durch-brachen die anwachsende Dunkelheit und beleuchtetenmit raschem Schimmer die langen Dächer und dieSchwibbögen der Hallen, die Kuppel der Kirche, dieniedern Giebel der Bretbuden; die mit plötzlichem Ge-krach losbrechenden Donner rollten bald über die, baldüber jene Gegend des Horizontes. Der Jünglingging, aufmerksam auf den Weg . die Seele voll un-ruhiger Erwartung, voraus, den Schritt gewaltsamhemmend, ihn den Kräften des nachfolgenden Patersanzumessen, der, von Beschwerden müde, von derKrankheit niedergedrückt, von der erstickenden Hitzebeklemmt, nur mit Anstrengung weiter kam undvon Zeit zu Zeit, wie um freier aufzuathmen, das ab-gezehrte Antlitz gen Himmel richtete.
Vor der Hütte angekommen, blieb Nenzo stehen,wandte sich um und sagte mit bebender Stimme:„hier ist es!"
Sie treten ein .... „Sieh dort!" rief die Frauim Bette. Luzia wandte sich, stand eiligst auf, gingdem Alten entgegen und rief: „O, wen sehe ich!O Pater Christoforus!"