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deutlichen Schicksalen ein Wort erwähnt. Jetzt, insolchem Aufruhr aller Gefühle, verlangte es sie eben fosehr nach Mittheilung, wie die Andere begierig zuhören war- Sie drückte mit beiden Händen derenRechte und sing an, ihrem Wunsche ohne anderenRückhalt, als den ihr eigenes Schluchzen den schmerz-lichen Worten auflegte, nachzukommen.
Renzo lief unterdes in großer Eile dem Aufent-haltsorte des guten Mönchs zu. Mit ein wenig Ueber-legung und nach einigen vergeblichen Schritten fander ihn wieder auf. Er gelangte zu der Hütte; derPater war nicht darin; in der Nähe umher spähendund schwärmend, sah er ihn in einem Zelle, zur Erdegebückt, einen Sterbenden tröstend. Stillschweigenderwartend blieb er stehen. Nach einigen Augenblickensah er ihn diesem Armen die Augen zudrücken, sichauf die Kniee erheben, einen Moment beten und dannaufstehen. Nunmehr ging er auf ihn zu.
„O!" sagte der Pater, ihn erblickend: „Nun?"
„ Sie ist da: ich habe sie gefunden!"
„In welchem Zustande?"
„Genesen, zum wenigsten nicht mehr bettlägerig."
„ Dtr Herr sey gelobt!"
„Aber...." sagte Reiizo, als er ihm so nahewar, heimlich sprechen zu können: „ es hat noch einenandern Haken."
„ Was willst Du sagen?"
„Ich will sagen, daß.... Ihr wißt wohl, wie
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