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zu kommen, die ihr beim ersten Anfalle der Krank-heit, noch in Don Ferrante's Hause, geschwundenwar- Die Hütte konnte nicht mehr als zwei Bewoh-ner fassen; und zwischen diesen beiden Betrübten, Hülf-losen, Angstvollen, Einsamen in so großer Menge,entstand bald eine Vertraulichkeit, Zuneigung, wiesie kaum langjährige Bekanntschaft und Umgangzu schaffen vermögen. Luzia'war bald wieder so weichergestellt, der Anderen, weit kränkeren dienstleUendzu seyn- Jetzt, da auch sie die Gesaht überstandenhatte, leisteten sie sich Gesellschaft', sprachen sich ge-genseitig Muth zu, bewachten sich gegenseitig, hattensich versprochen, nicht die Eine ohne die Andere dasLazareth zu verlassen, ja, auch schon andere Verab-redung getroffen, sich auch nachdem nicht zu trennen.Die Kaufmannswitwe, die unter der Obhut ihres Bru-ders, eines Eommissars des Tribunales, Haus-, La-den und Kasse, alles wohlbestellt und vollgefüllt gelas-sen hatte, und nun einsame, betrübte Herrin allesdessen war. wessen sie bei weitem nicht zu bequememLeben bedurfte, wollte Luzien wie eine Tochteroder Schwester bei sich behalten, und das Mädchenwilligte, man denke mit welcher Dankbarkeit gegensie und die Vorsehung, bis dabin ein, wo sie Nach-richten von ihrer Mutter habe und, wie sie hoffte,deren Meinung hören werde. Im klebrigen hatte sie,da sie sehrzurückhaltend war, weder von ihrem Gelübdenoch von der Verlobung, noch von ihren außeroc-