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denken, wenn er nicht wäre.... ? Luzia! Du hast wirk-, A
lich gesagt, ich solle Dich vergessen ! ich Dich vergessen! ^
Wie soll ich das anfangen? An wen glaubst Du wohl,daß ich die Zeit über dachte ? — Und nach allem, wasgeschehenist! nachallem, was Du mir versprochen hast!
Was habe'ich Dir denn gcthan, seitdem wir uns
trennten? Behandelst Du mich so, weil ich gelitten jM
habe ? weil ich so unglücklich war ? weil mich die ganze
Welt verfolgt? weil ich so lange Zeit in der Fremde M>
traurig, fern von Dir lebte? weil ich im ersten Augen- . Wk
blick, wo es mir möglich war, kam und Dich suchte? " stj
Als Luziens Thronen ihr wieder zu reden gestat- ^
teten, faltete sie die Hände abermals, richtete die inThränen schwimmenden Augen gen Himmel undrieft „O, heilige Jungfrau, stehe mir bei! Duweißt, daß ich nach jener Nacht keinen Augenblick wiediesen erlebte. Du standest mir damals bei, thue esauch jetzt!"
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„ Ja, Luzia; es ist recht, daß Du Madonna an- ^
rufst; wie magst Du denn aber glauben, daß sie, die ^
so gut ist, sie, die Mutter der Barmherzigkeit, Freude ^
daran finde, uns, mich zum wenigsten, leiden zu las- ^
sen, eines einzigen Wortes willen, das Dir in einemAugenblicke entfuhr, wo Du nicht wußtest, was Dusprachst? Kannst Du glauben, sie habe Dir damals ^
geholfen, Dich hernach in der Noth zu lassen? — ^
Wenn das alles aber nur ein Vorwand wäre; wenn
stll-
Iß