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jer mir den Nach gebe, ein Gelübde-zu brechen!Aber Rcnzo! Du bist nicht bei Dir." „ :
„O, soll ich es Dir sagen: Jbr Weiber versiehtsolche Sachen gar nickt. Pater Ehristoforus hat mirgeheißen, wieder zu ihm zu kommen und ihm zu sa-gen, ob ich Dich gefunden habe. Ich gehe: wir wol-len ihn hören, was er dazu sagt.,.."
„Ja, ja, geh zu dem heiligen Manne, sage ihm,daß ich für ihn bete und daß er fürnüch beten möge, die iches so sehr bedarf. Aber, um des H-mmels willen, umDeiner und meiner Seligkeit willen, komme nicht wiederhierher, mir wehe zu lhun, mich zu.... versuchen. PaterChristoforus wird Dir schon alles verstellen und erklärenund machen, daß Du in Dich gehest; er wird Dei-nem Herzen Frieden geben."
„ Frieden! O, das schlage Dir aus dein Sinn.Ihr habt mir schon das abscheuliche Wort schreibenlassen; ich weiß, was ich dabei gelitten habe; und jetzthast Du auch noch das Herz, es mir zu sagen! Ichsage Dir aber rund heraus, daß ich mich nie zufriedengeben werde. Du willst mich vergessen, aber ich willDich nicht vergessen. Und sieh, ich sage Dir, wennDu mich von Verstände bringst, komme ich niemalswieder dazu. Zum Teufel mit Arbeit und Ordnung!Du willst mich verdammt wissen, mein ganzes Leben
über toll zu seyn; und ich will es werden _Der
Arme! Der Herr weiß, ich habe ihm von Herzen ver-ziehen; aber Du .... Also soll ich, so lange ich lebe