ihm wendend , ihre Thranen mühsam zurückhaltend:„würdest Du wohl zufrieden seyn, sagte ich die un-nützen Worte, die mir weh thun würden, die viel-leicht Sünde wären? Geh, o geh! schlage michDir aus dem Sinn: wir waren einander nicht, be-stimmt! Dort oben sehen wir uns wieder: wir lebenja ohnehin nicht lange auf dieser Welt. Geh, suchemeiner Mutter wissen zu lassen , daß ich. geheilt bin,daß Gott mir auch hier immer bcistand, daß ich eine,gute Seele gefunden habe, die brave Frau hier, diemir Mutter ist; sage ihr, ick hoffe, das Uebel werdesie verschonen und wir werden uns, wann. und wieGott will, Wiedersehen. Geh, um des Himmclswillen,denke nicht mehr an mich.... als den Herrn fürmich zu bitten." -
Und wie Jemand, der weiter nichts zu sagen hat,und nichts weiter hören, wie Jemand, der sich einerGefahr entziehen will, zog sie sich noch dichter an dasBett zurück, in dem die Frau lag, von der sie ge-sprochen hatte.
„Höre, Luzia, höre!" sagte Nenzo, ohne jedochnaher zu treten.
„Nein, nein, geh, sey barmherzig!
„Höre: Pater Christoforus—"
„Was?"
„Ist hier." , -
„ Hier? Wo? Woher weißt Du es?"
„Ich habe so eben mir ihm gesprochen:-, ich,bin