Druckschrift 
3 (1828)
Entstehung
Seite
288
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Ich Hab« sie, dem Himmel sey Dank! über-standen. Ich. komme .... ich suche Luzien."

Lüsten! Luzia ist hier?" .

. Ist hierzum wenigsten vertraue ich auf Gott,daß sie noch hier, ist-" . - r .

Ist sie dein Weib?" ' e,

Ach ^ lieber. Pater! wohl ist sie es noch nicht.Wißt Jhy denn nichts von allem, was vorgefallen? V-

Neinli mein Sohn: seitdem der Himmel michvon Euch, entfernte, habe ich nichts mehr von Euch,erfahren , ^jetzt aber, da er mich Dir sendet,gestehe.ich Dir, möchte ich es gern erfahren. Aber_Du bist ja flüchtig?

AlsL wißt Ihr, wie sie mir mitgespielt haben?"

Was hast Du denn gethan? "

Hört; wollte ich sagen, ich sey an jenem Tagein Mailand vernünftig gewesen, so würde ich lügen;schlechte Streiche habe ich aber deshalb nicht be-gangen."

Ich glaube,es Dir, glaubte es vom Anfängeherein."

Jetzt kann ich Euch also alles erzählen?"

Warte, sagte der Mönch, that einige Schritteder Hütte abwärts und rief:PaterViktor!" undals darauf ein junger Kapuziner erschien , sagte erihm:erzeigt mir die Freundschaft, Pater Wiktor,auch meine armen Kranken mit zu pflegen, derweilich abwesend bin; verlangt unterdeß irgend, einer nach