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Zeichen noch konnte er es brrathen. Von Zeit zu Zeitbegegnete er Dienern und Gehülfen, eben so verschie-den von Ansehen , Betrogen und Kleidung, Äs ver-schieden und widersprechend der Beweggründ, wcl-.cher den einen wie den andern kräftigt?, in einemsolchen Dienste-zmbeharren: bei dem, Vertilgungjedes menschlichen Gefühls, bei dem-, grSnzenloseste,verklärteste Menschenliebe. Er war nicht geneigt,weder von dem einen noch dem andern Auskunft zuverlangen, sich nicht selbst Hindernisse zu schaffen undbeschloß, immer drauf los zu gehen, wohin ihn derZufall führe, bis er Weiber erblicket Er-unterließim Weitergehen nicht , überall hin zu seheN; manch-mal war er gezwungen, den bezwungnen, von so vielenJammer umvüsterten Blick zurückMzlehen r wo sollteer ihn aber hinwenden, wo ihn ruhen lassen, wennnicht auf anderem Elende?
Selbst Luft und Himmel steigerten, war Steige-rung ^möglich, die Schrecken dieses Anblicks. DerNebel hatte sich nach und nach in dichte, große Wol-ken zusammengezogen, die immer schwarzer und schwar-zer wurden, gleichwie vor nahender Sturmnacht;und nur gegen die Mitte des düsteren, tief Hangen-den Himmels, schien wie durch dichte Schleier, diebleiche Sonnenscheibe, matten, schwachen, vergäng-lichen Schimmer um sich verbreitend, tobte, drücken-de Schwüle herabsendend. Von Zeit zu Zeit ertöntedurch das weite, verwirrte Geräusch dumpfes, abge-
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