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seinen Befreiern zu befreien und war immer auf demSprunge, indem er bald auf die Monatti, bald aufden Weg sah, zu rechter Zeit in aller Stille herabzu-rutschen, ohne ihnen Gelegenheit zu geben, Lärmoder Streit anzufangen, der ihm die Vorübergehen-den etwa aufsässig mache.
Bei einer Wendung des Weges glaubte er sich desOrtes zu erinnern, durch den der Zug kam: er be-trachtete ihn aufmerksamer und erkannte ihn an gewis-sen Merkmalen wieder. Wißt Ihr, wo er war?auf der langen Straße zur Porta orientale, auf der-selben, über die er vor etwa zwanzig Monaten lang-sam ankam und eilig davon lief. Er besann sichbald, daß es von hier aus gerade nach dem Lazarethgehe; daß er sich sonach auf dem rechten Wege be-finde, ohne sein Zuthun, ohne andere Nachweisung,nahm er für eine besondere Gunst der Vorsehung»für gutes Anzeichen in Betreff des klebrigen. In-dem trat ein Commissar zu den Karren und rief denMonatti außer etwas anderem auch zu, zu halten:man hielt, und der Gesang wandelte sich in heftigenWortwechsel. Einer der Monatti, die auf Renzo'sKarren standen, war herabgesprungen; Renzo sagtezum andern: „ ich danke Euch für Euer Erbarmen,Gott vergelte es Euch," und ließ sich an der andernSeite hinab.
„Lauf, lauf, armes Verpesterchen," erwie-