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lautes, stürmisches Gelachter, lang anhaltendes» dieFlucht begleitendes „Uh!" „Ha, ha! siehst Duwohl, ob wir brave Leute in Schutz nehmen können?"sagte jener Monatto zu Renzo: „einer,von uns giltmehr als hundert der Lumpenkerle."
„Ja, gewiß verdanke ich Euch mein Leben,"erwiederte er: „ich danke Euch von ganzem Herzen/-
„ Nicht doch, nicht doch," entgegnete der Monatto:„Du verdienst es; man sieht wohl, daß du ein bra-ver Bursche bist. Du thust recht, die Canaillen zuverpesten: verpeste sic, rotte sie aus, sie sind nichteher etwas werth bis sic todt sind; wir schlagen unserLeben für sie in die Schanze, und zum Lohne verwün-schen sie uns, schwören uns! wäre nur erst die Seu-che vorüber, sollten wir bald alle baumeln. Siesollen schon alle sterben, ehe die Pest stirbt, die Mo-nakti allein übrig bleiben, triumphiren und in Mai-land stott leben. "
„Es lebe die Pest, cs sterbe das Geschmeiß!"schrie ein Anderer; setzte bei diesem schönen Toaste dieFlasche an den Mund, hielt sic mit beiden Händenund that, während der Stöße des Karrens, einenherzhaften Z.ug; dann reichte er sie Renzo'n hin undsagte: „ trink auf unsere Gesundheit."
„Ich wünsche sie Euch allen von Herzen," sagteRenzo: „ ich bin aber nicht durstig und kann in die-sem Augenblicke unmöglich trinken."
„ Du magst wohl einen schönen Schreck gehabtIII. S