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„Bravo! bravo!" riefen die Monatti cinstim-mig , deren einige dem Zuge zu Fuße folgten, andere r
aufden Karren, andere, das Entsetzliche nur gerade her-aus zu sagen, wie es war, auf den Leichnamen sitzend ^
und der Reihe nach aus einer großen Flasche trinkend.
„ Bravo! gut gesprungen!" ^
„Begiebst Du Dich unter den Schutz der Mo- ^
natti: kannst Du ruhig seyn, als warst Du in derKirche," sagte ihm einer der beiden, die auf demKarren, worauf er sich warf, standen. ""
Die Feinde hatten sich beim Nahen des Zugesmeistenthcils aus dem Staube gemacht und schrien,nur noch aus der Ferne ihr: ergreift ihn, haltet denWeitester!" Nur einige zogen sich langsamer zurück,blieben von Zeit zu Zeit stehen und wandten sich, die ^
Zahne fletschend und mit drohenden Geberden nachNenzo um, der ihnen gegenseitig vom Wagen herab ""!!>'
mit den Fausten drohete.
„Laß mich machen," sagte ihm ein Monatto,riß einem der Leichname einen schmutzigen Lumpen stnn
ab, den er eilig zusammenknaulte, an einem Zipfelergriff, wie eine Schleuder gegen die Halsstarrigen Er-schwang, sich anschickte, ihn unter sie zu werfen, und KU
ihnen zuschrie: „ Wartet, Bestien!" Bei dieser Be- siMr
wegung rannten alle voll Entsetzen davon und Nenzosah nichts als feindliche Rücken und rasch durch dieLuft tanzende Fersen. ^
Unter den Monatti entstand Siegesgeheul, über-
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