noch belebt? für das Mntterantlltz erwiesen, würdenes doch die EcsülMWHan haben, die es aussprach.
Ein häßlicher Mönatto nahte der Frau, machteMiene, die Bürde ihren Armen zu entreißen» schienaber aus ihm ungewohntem Gefühle unwillkührllcherAchtung zu zaudern. Ohne Unwillen oder Verachtungzu zeigen, trat die Frau einige Schritte zurück undsagte: „Nein! berührt es jetzt nicht; ich muß esselbst auf den Karren legen; nehmt!" Bei diesenWorten öffnete sie die Hand, ließ eine Börse sehenund in die vorgestreckte Hand des Monatto fallen.Dann fuhr sie fort: „Versprecht mir, ihm nichtdas Geringste seiner Kleider zu nehmen, nicht znzu-lassen, daß Andere es thun und es so in die Erde zulegen."
Der Monatto legte die Rechte auf die Brust;schickte sich dienstbeflissen, fast ehrerbietig, mehr inFolge des neuen Gefühles, als der unverhofftenGroßmutb, an, auf dem Karren für den kleinen Leich-nam ein wenig Platz zu machen, die Frau küßte den-selben, trug ihn hin, legte ihn, wie auf ein Bettnieder, breitete ein weißes Tuch über ihn hin undsagte die letzten Worte: „Lebe wohl» Eecilie! ruhein Frieden ! Heut Abend kommen auch wir, immerbeisammen zu ruhen. Bitte indes für uns, ich betefür Dich und die andern." Dann sagte sie zu demMonatto: „ Wenn Ihr zur Vesper wieder kommt,so kommt herauf, holt mich und mich nicht allein;"