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und die übriggebliebenen hatten an ganz andere, alsan diese alten Geschichten zu denken.
Er erzählte dem Freunde seine Begebenheiten underfuhr dagegen von ihm hundert Geschichten über denHeeresdurchzug, über die Pest, Verpester, Wunder.„Es sind fürchterliche Dinge," sagte der Freund,Nenzo'n in ein Zimmer führend, das durch die Pestseiner Bewohner beraubt war: „Dinge, man hatteglauben mögen, sie nimmer zu erleben, Dinge, dieeinem die ganze übrige Lebenszeit verbittern können,und doch tröstet es, mit Freunden darüber zu reden."
Am andern Morgen fanden sie sich beide untenwieder; Renzo reisefertig, den Gürtel unter der Ja-cke, den Dolch in der Tasche, im klebrigen flüchtigund leicht: das Bündel gab er seinem Wirthe auf-zuheben. „Wenn es gut steht," sagte er: „wennich sie noch am Leben finde, wenn .... schon gut....ich komme über hier zurück, laufe nach Pasturo, derarmen Agnes Nachricht zu bringen, und dann, dann
_Wenn aber das Unglück, das Gott verhüten
wolle, dennoch wäre..., dann, dann weiß ich nicht,was ich thue, weiß ich nicht, wo ich mich hinwende:so viel ist gewiß, daß mich hier Niemand wieder sicht."Indem er dies sagte und auf der Schwelle der nachdem Felde führenden Thüre stand, hob er den Kopfempor und sah mit einem Gemisch von Zärtlichkeitund Kummer in die Morgenröthe seiner Hcimath,die er seit so langer Zeit nicht gesehen hatte. Der
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