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erste, fehlgeschlagene Versuch ungeübter Giftmischer:jetzt war.ihre Kunst gewest ungleich vollkommener, ihrWille ungleich ergrimmter auf das höllische Vorha-ben. . .Wer jetzt noch gewagt hatte, bei der Meinungzuibcharren: das Ganzere,) als Scherz gemeint gewe-sen». wer jetzt noch das wirkliche Bestehen eines An-schlags geläugnet hatte, würde für blind, halsstarriggegolten, .vielleicht gar dtn Verdacht auf sich gela-den haben, Interesse daran zu finden, den öffeNtli-lichen. Hellbli'ck zu trüben, Mitschuldiger, ja selbstVerpester zu sepn: welches Wort bald gang und gä<->be war, nur feierlich, zitternd und zagend ausgespro-chen wurde. Mit einer solchen Ueberzeuguüg, daßVerpester. wirklich da waren, mußte man auch' un-bedingt welche auffinden: aller Augen waren wach;jede Bewegung konnte Verdacht erregen, aus Ver-.dacht ward leicht Gewißheit, aus Gewißheit Wuth.
Ripamonti führt zwei Beispiele an, die er, wiecp.sagt, unter den anderen nicht als die gräßlichstenwählte, die sich.' tagtäglich ereigneten , sondern weiler beide leider selbst habe mitansehen müssen.
In der Kirche des.heiligen Antonius wollte sichan einem gewissen Festtage ein mehr als achtzigjähri-ger Greis, nachdem er auf den Km'een gebetet hatte,setzen und wischte zuvörderst die Bank mit seinemRocke ab.
„ Der Alte verpestet die Bank!" schrieen einigeWeiber, welche auf seine Bewegung gemerkt hatten.