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Alles, was in derKlrche (In der Kirche!) war, drangauf den Alten ein: man reißt ihm die Weißen Haarsaus, haut und tritt auf ihn los, schleppt ihn-halb-:todt auf die Straße, um ihn ins Gefängnis, vor dieRichter» auf die Folter zu schleppen. „ Ich sät) ihnin diesem Zustande, " sagt Ripamonti: weiß aber
nicht, was weiter aus ihm geworden ist: wahrscheln-llieh hat er nur wenige Augenblicke länger-leben-können.** ---
'Der andere Fall fand am nächstfolgenden -LageStatt, und war nicht weniger staunenswcrth, obwohlnicht so -gräßlich. Drei junge Franzosen, ein Ge-'lehrter, ein Maler und ein Mechaniker, die zusammennach Italien gereist waren, zum Studium der Alter-thütster und-um das Land kennen zu lernen und sichBroderwerb zu suchen, standen nah an einer Seitedes Domes und betrachteten aufmerksam. Ein Wor-übergehender, zweie, mehre- bleiben stehen» bald'ist ein ganzer Haufen versariünelt'-und alle-beschatte«:und'prüfen' mit wachsamen-Augen diejenigen, derenAnzug, Wanderstäbe und Quersäcke sie als Fremdeund, was noch schlimmer, als Franzosen erweisen.Die Fremden streckten ,' wie um sich zu überzeugen,daß es-Marmor sey, die Hände nach der Mauer aus.Das war genug. Man umringt sie, nimmt sie fest,mishandelt sie, schleppt sie untet wüthenden Schlä-gen ins Gefängniß. Zum guten Glück war das Po-lizeibü-r'eau nicht fern vom Dome und zu der FrcM-