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3 (1828)
Entstehung
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tet : die Spitzbuben waren auf nichts gefaßt als zu beu-ten, und liefen, als sie kampffertige, geordnete Män-ner anrücken sahen, ihren Raui> im Stiche lassend,einzeln eiligst davon, ohne daß sich der Eine erst be-sonnen hatte, welchen Weg der Andere nahm. DerUnbekannte verfolgte sie eine Weile, ließ dann Haltmachen, wartete ab, ob sich noch etwas Neues zeige,und kehrte wieder um. Man kann denken, mit wel-chem Beifalls- und Segensgeschrei die Schaar der Be-freier und ihr Anführer begleitet wurden, als siewieder durch das Dorf zogen. Im Kastelle entstandniemals, wie groß auch die zusammengedrangte Men-ge war, verschieden an Stand, Sitten, Geschlechtund Alter, eine Unordnung von Bedeutung. DerUnbekannte hatte an verschiedene Orte Wachen gestellt,die jede Ungebührlichkeit mit dem Eifer entfernten,mit dem ein Jeder dem oblag, wovon er Rechenschaftgeben mußte. Er hatte ferner die unter den Geflüch-teten befindlichen Geistlichen und angesehensten Leutegebeten, überall umher zu gehen und zu wachen;und so oft es ihm möglich war, ging er selbst umher,war überall zugegen; aber selbst wenn er nicht zuge-gen war, hielt schon der Gedanke, daß er im Hausesey, Jeden, der es etwa bedurfte, im Zaum. Es wa-ren überdies lauter geflüchtete, demnach im Allge-meinen friedfertige Leute, und die Gedanken anHei-math und Eigenthum, zurückgebliebene Freunde oderVerwandte und deren Gefahren, die von Außen an-Hl. K