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! „ Wie können sie denn hierher kommen? " sagte
' ^ Perpetua: „sie müssen ja ihrer Straße ziehen. Und
dann Hab ich ja auch immer sagen hören, daß es in' ^Gefahren besser ist, zu Viele als zu Wenige zu scyn."
„Zu Viele? zu Viele?" erwiederte Don Ab-bondio: „arme Frau! Weißt Du denn nicht, daßein Landsknecht hundert von dem Schlage auf sich' nimmt? Nun, und wenn sie nun Dummheiten anfan-
" gen wollten? Eine schöne Freude, in einer Bataille
zu stecken! Wehe mir Armen! War es nicht besser, indie Berge 'zu klettern? Was wollen sie denn Alle an
^ dem einen Orte!_Tolles Volk!" murmelte er
leiserAlles hierher; und immerzu, zu, zu; Ei-lllila ner hinter dem Andern, wie unvernünftiges Vieh."
„Auf diese Weise," meinte Agnes, „könntenr« sie ja aber eben so von uns reden."
„Schweigt, schweigt!" sagte Don Abbondio:!, ^ Das Geschwätz hilft nichts. Geschehenes ist nicht zu
andern. Wir sind da und müssen da bleiben. Wirstehen in Gottes Hand, er sey uns gnädig! "
Aber wie schlimm ward es ihm erst am Eingängedes Thales, beim Anblicke einer Schaar Bewaffneter,die theilweise vor einem Hause stand, theilweife in! den Stuben des Erdgeschosses zu erblicken war. Er
^ schielte hin: es waren wohl nicht die Gesichter, die er
bei seinem ersten unseligen Einzuge hatte sehen müs-^ sen, oder wenn dennoch, waren sie sehr verändert;
demungeachtet ist es aber unbeschreiblich, wie fatal