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3 (1828)
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geboren, zum Feldbaue zurück oder zu dem Gewerbe,das er anfänglich erlernte und mit dem Schurkenge-werbe vertauschte; Auswärtige blieben als Hausbe-diente im Kastell: die einen wie die andern schienenmit ihrem Herrn gesegnet, thaten es ihm in ihrem fer-neren Benehmen gleich, stifteten und empfingen keinUnrecht, wandelten unbewaffnet und geehrt einher.-Als nun bei dem Einbrechcn der deutschen Rottenmehre Flüchtlinge aus zerstörten oder bedrohetenDörfern im Schlosse ankamcn und Schutz such-ten, nahm der Herr, froh, daß die Schwachenseine Mauern, die sie seit langer Zeit nur wie einungeheures Schreckbild von ferne anzusehen gewagthatten, jetzt als Asyl betrachteten, die Vertriebeneneher mit Zeichen der Erkenntlichkeit als bloßer Höf-lichkeit aus. ließ überall verkünden, daß fein Hausjedem offen stehe, der in ihm Schutz suche, unddachte alsbald darauf, nicht b-los das Schloß selbst,als das ganze Thal in Vertheidigungszustand zusetzen, im Falle jemals Landsknechte oder Eappel-letti es sich einfallcn ließen, zu'kommen, um daselbstzu Hausen. Er versammelte die gebliebenen wenigen,aber tapferen Diener, stellte ihücn die schöne Gelegen-heit vor, die Gott ihm und ihnen gäbe,-einmal--zu>mDienst ihrer Nächsten, die sie'so sehr unterdrückt und be-angstet hakten, etwas zu vollbringen, deutete-ihnen imAllgemeinen, mit Befehlstone, der die Gewi-ßheitidrsGehorsams voraussetzte,- an, was sie nach feinennWll-