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len zu thun hätten, und schrieb ihnen vor, wieslesich benehmen sollten, damit alle Leute, die sich hier-her flüchteten, nur Freunde und Vertheidiger in ih-nen gewahrten. Er ließ aus einer Bodenkammer dieFeuergewehre, Lanzen, Schwerter und Dolche, diedaselbst auf einen Haufen waren geworfen worden,herabholen, vertheilte sie unter die Leute; ließ seinenBauern und Pachtern im Thale sagen, cs möge einJeder, der den guten Willen habe, mit Waffen aufdas Schlyß kommen; wer keine mitbrachte« empfingsie; wählte einige zu Offlcieren und Befehlshabernder anderen aus, ließ an den Ausgang und an ver-schicdene Punkte des Thales, an den Abhang unddie Thore des Kastellcs Wachen stellen und bestimm-te Art und Stunden der Ablösung, wie nach Kriegs-gebrauch , und wie es schon früherhin vor der Be-kehrung Statt fand.
In einem Winkel jener Bodenkammer, fern vonden anderen Waffen, lagen, die er ehemals zu tragenpflegte: sein wohlbekannter und gefürchteter Karabi-ner, Musketen, Degen, Schwerter, Pistolen,Hirschfänger, Dolche, auf der Erde oderandieWän-de gelehnt. Keiner der Diener legte Hand daran;sie fragten den Herrn, welcher er sich bedienen wolle.„Keiner, ^ enrgegnete er, und, geschah es aus Ge-lübde- oder Entschluß, er blieb an der Spitze seinerkleinen Heerlchaar immer unbewaffnet.
'Er halte andere männliche und weibliche Bedie-