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ger! ein wenig von Allen, nur weder Haß noch Ver-achtung. Dasselbe ereignete sich milden anderen, dieer an verschiedenen Orten hie und da verstreut hatte;dasselbe mit den vornehmeren Spießgesellen, als siedie schreckbare Nachricht empfingen; und zwar fan-den bei Allen die einen und dieselben Ursachen Statt.Haß ward, wie Ripamonti angicbt, dem EardinaleFriedrich ausschließlich zu.Theil. Sie betrachtetenihn wie Einen, der sich ihnen als Feind entgegengcstellthatte; der Unbekannte wollte seine Seele retten: da-rüber hatte Niemand das Recht, sich zu beklagen.Nach und nach waren die Meisten der Hausdicnerschaft,weil sie sich weder an die neue Disciplin gewöhnenkonnten, noch die Wahrscheinlichkeit einer Aenderungvoraussahen, gegangen. Der mag sich vielleicht un-ter den alten Freunden seines alten Herrn einenneuen gesucht haben; der sich von irgend einem Rot-tenmeister für Spanien oder Mantua oder eine anderekriegführende Macht haben werben lassen; der sichauf der Straße ansaßig gemacht und im Kleinen, aufseine eigene Faust, Krieg geführt haben; der sich ha-ben genügen lassen, als Gauner von Profession, freiumherzuwandern. Und ein ähnliches mögen wohlauch alle die Andern vorgenommcn haben, die vordeman verschiedenen Orten unter seiner Obergewalt stan-den. Wer sich mit der Zeit an die neue Lebensweisehatte gewöhnen können, oder sich derselben aus frei-em Antriebe widmete, kehrte, war er in dem Thals