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wirkten ihm auch von dieser Seite die Sicherheit, umdie er sich ganz und gar uicht zu kümmetn schien.Sein Rang und seine'VerwandtschafteN, die ihm vonjeher einigermaßen zu statten kamen, lagen jetzt umso schwerer in seiner'Wagschale, äls sich dem schonberühmten Und berüchtigten Namen uun äüch per-sönlicher Werth, der Ruhm der Bekehrung, zugesell-ten. Alle hohe, obrigkeitliche, sowie vornehme Per-sonen hatten sich über die Bekehrung, mit dem Volke,öffentlich gefreut, und es würde seltsam Mvesen seyn,den Gegenstand so vieler Glückwünsche zur Verant-wortung zu ziehen. Ueberdies konnte ffch auch einein immerwahrende, oft unglückliche Kriege gegenbedenklichen, hartnäckigen Aufruhr verwickelteDbrig-keit zufrieden geben, des unbändigsten, empfindlich-sten ledig zu seyn, um nichts Weiterem-nachstceben,sie konnte es um so mehr, als dieso Bekehrung, wasdie Obrigkeit gar nicht gewohnt war zu etlangen,nicht einmal zu verlangen, wieder gut machte. Ei-nen Heiligen zu quälen, war kein gutes Mittel, sichvon der Schaam zu befreien, einen Widerspenstigennicht zu bändigen verstanden zu haben, und das dadurchgegebene Beispiel hatte keine andere Wirkung Hervor-bringen können, als Andere abzuhalten, dem Bei-spiele zu folgen. Wahrscheinlich diente dem Unbe-kannten auch der Antheil des Eardinals Friedrich ander Bekehrung und daß dessen Name stets mit demseinen zugleich genannt ward, zum heilbringenden