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ängstlich, an anderes denkend, mit vollen Händenund Armen an ihm vorüber n»d entgegnen: „Laßtmich nur erst dies noch in Sicherheit bringen, dannlaufen wir beide mit den Anderen davon!" DonAbbondio wollte sie aufhalten, mit ihr die verschiede-nen Auswege besprechen; aber Geschäftigkeit, Eile,Furcht, die auch ihr in allen Gliedern lag, Zornüber die Furcht ihres Herrn , machten sie in diesemAugenblicke noch weit unbiegsamer und eigenwilligerals sie sonst war. „Die Anderen reiten, was sie ret-ten können, wir thun es auch. Verzeiht, Ihr hal-tet mich ja nur auf. Glaubt Ihr denn, daß anderenicht auch ihr Hab' und Gut in Sicherheit bringen?Wollen denn die Soldaten mit Euch Krieg anfangen.Ihr könntet in einem solchen Falle auch ein wenighelfen, statt mir in den Weg zu laufen, zu jam-mern und zu klagen!" Mit diesen und ähnli-chen Antworten machte sie sich von ihm los und hattesich, noch vor Beendigung ihres eiligen Treibens, vor-gesctzt, ihn, am Ende, wie ein Kind beim Arme zunehmen und auf einen Berg zu ziehen. Verlassen trater an ein Fenster, guckte, horchte und schrie, ging Jemandvorüber, mit halb weinerlicher, halb ärgerlicher Stim-me: „seyd barmherzig gegen Euren armen Pfarrer,verschafft ihm ein Pferd, ein Maulthicr, einen Esel.Ist es denn möglich, daß kein Mensch mir beistehenmag! O, was für Menschen! Wartet zum Wenig-sten einen Augenblick, daß ich mit Euch gehen kann,