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demselben den Auftrag, wie er selbst ,'n seinem schonerwähnten, Ragguaglio*) erzählt, dem Gouverneurdie furchtbare Gefahr vorzustellen, die dem Landedrohe, wenn man diesen Truppen den Durchmarschnach Mantua, wie cs verlaute, zugestehe. Es gehtaus Allem, was Don Gonzalo vollbrachte, hervor,daß er großes Verlangen trug, sich in der Geschichteeinen Platz zu erwerben, die allerdings nicht umhinkonnte, sich um sein Thun und Lassen zu bekümmern;wie es denn aber zu geschehen pflegt, kannte er dieThat nicht, trug keine Sorge, sie ins Werk zu setzen,welche des Andenkens und der Aufmerksamkeit amWürdigsten gewesen seyn würde und in der Antwortberuhete, welche er bei dieser Gelegenheit dem Dok-tor Tadino zu ertheilen batte. Ec entgegnete, erwisse nicht, was zu thun sey; die Vortheile und dasAnsehen, welches dieser Heereszug Spanien brächte,wögen schwerer, als die geschilderten Gefahren; manmüsse alle mögliche Vorkehrungen treffen und vonder Vorsehung das Beste hoffen.
Um dis möglichen Vorkehrungen zu treffen,schlugen die beiden Acrzte des Sanitättribunales (Ta-Lino und der Senator Settala, Sohn des berühm-ten Ludovico) vor, man solle unter den schärfstenStrafen verbieten, Gegenstände, sie mögten seyn,
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