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ich es zurücklege und zur Aussteuer ihrer Tochter auf-hebe, daß das Mädchen mein werden muß, daß ichvon keinem Gelübde etwas weiß, daß ich wohl oftgehört habe, die Mutter Gottes helfe den Notlei-denden, und bringe Heil und Segen, keineswegsaber, ,daß sie Kummer ^verursache und wortbrüchigmache, daß daraus nichts werden kann, daß.wir uns.mit diesem Gelde hier ankaufen können, daß ich jetztwohl ein wenig im Unglücke sitze, dies aber auch vor-über gehe." Und Aehnliches. Agnes empfing die-sen Brief, ließ antworten, und der Briefwechsel gingdenn seinen besagten Gang fort-
Als Luzia von ihrer Mutter, ich weiß nicht wie dieNachricht empfing, der.Gewisse fey gesund, in Sicherheit,in Kenntniß gesetzt, fühlte sie sich sehr erleichtert undhatte nun weiter keinen Wunsch, als daß er sie ver-gesse , oder vielmehr zu vergessen sich bestrebe. Wassie selbst betraf, so nahm sie sich wohl hundertmal desTages vor, ihn zu vergessen, that ihr Möglichstes,diesen Vorsatz ins Werk zu setzen, blieb unermüdlichbei ihrer Arbeit, versuchte Alles, auch ihre Gedankenimmer bei derselben zu erhalten, und betete still fürsich, wollte Renzo's Bild sich ihrer Seele aufdringcn.Aber dieses Bilh kam, als wenn cs seinen Bvrthcilgekannt hatte, zum öfter« gar nicht etwa so offenbarzu ihr; es schlich sich unbemerkt hinter anderen in ihreSeele, sie bemerkte immer erst, nachdem es langeschonen ihr weilte, seine Ankunft. ^ Waren Luziens