Druckschrift 
3 (1828)
Entstehung
Seite
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nach einigen Augenblicken fort:Jetzt, da es nuneinmal geschehen ist, muß man sich auch willig dreinergeben; mnd Ihr, meine gute Mutter, Ihr ver-mögt mir beizustehen, einmal, indem Ihr zudemHerrn für Eure arme Lochtet betet, und dann ....muß es ja auch der Arme erfahren, i Denkt Ihr dar-an, erzeigt mir die Barmherzigkeit, daß Ihr darandenkt! Wenn Ihr Nachricht habt, wo er sich auf-halt, so laßt ihm schreiben, verschafft Euch Jemand.vielleicht eben Euren Vetter Alexis, der ein klu-ger, theünehmender Mann ist, uns immer wohlwollte und nicht davon schwatzen wird: laßt ihm dieSache schreiben, wie sie ist, wie es mir ergangen, wieich gelitten habe; daß es Gottes Wille sey, daß ersich zufrieden gebe, daß ich niemals, niemals Jemandangehören kann. Und daß er ihm die Sache nurauch recht auseinander setze, ihm begreiflich mache,daß ich es versprochen, daß ich-es gelobt habe....weißer, daß ich es der Mutter Gottes gelobte-.... erwar ja immer ein guter Mensich , . und Wenn Ihr

Nachricht von ihm habt, so laßt mir schreiben, - laßtmich wissen, daß er gesund und-Wohl ist-; und dann.-rv,> dann gar nichts weiter." ">

Agnes versicherte ihrer Tochter voller Zärtlichkeit,es solle alles geschehen, was sie wünsche.

Noch eins muß ich Euch sagen," begann'Lu-zia wieder»ohne die Liebe des armen Menschen zumw> würde ihn nicht das Unglück, was-ihn befallen-