Druckschrift 
3 (1828)
Entstehung
Seite
45
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zu dem führten, der mich nächsten Tages zu. Euchzurückführen mußte?"

Daß D.u aber nicht gleich gegen Deine Mutteroffen warst!" sagte Agnes mit von Mutterliebe undMitleid unterdrücktem Unwillen-

Beklagt mich; ich hatte nicht den Muth ....und warum sollte ich Euch vor der Zeit betrüben?"

-,sUnd Renzo?" sagte Agnes, den Kopf be-wegend. ,

-..Ach!" rief Luzia, plötzlich erbebend,ich darfnicht mehr an den Armen denken. Gott hat ja nichtgewollt .... Ihr seht ja, daß er uns. nach dem, wiecs jetzt gekommen äst, selbst getrennt hat. Und wer

weiß?_aber nein, nein: der Herr wird ihn vor

Gefahren behütet haben, wird ihn, ohne mich,, nurum so glücklicher werden lassen."

Aber hattest Du Dich nur nicht für immer vonAllem losgesagt,' Dich nicht gebunden," nahm Agnesdas Wort,ist unterdes auch Renzo'n kein Unglückzugestoßcn, so könnten wir nun mit diesem Gel-be-,:.."

..Aber würden wir dieses Geld denn bekommenhaben," entgegnete Luzia,wenn ich jene Nacht nicht,verlebt hätte? der Herr hat alles so haben wol-len : cs geschehe sein Wille! ff Thcänen erstickten ihreStimme.

Agnes ward über diesen unerwarteten Grundnach-denkend. Luzia unterdrückte ihr Schluchzen Md fuhr