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3 (1828)
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sprechen; ihr bcizustehen, und Mittel und Wege,zu Vollziehung des Gelobten, erleichtern zu helfen.

Agnes war ganz erstaunt und bestürzt: wollte überdie lange Zurückhaltung zürnen; aber das Hochwich-tige der Sache an und für sich selbst erstickte persön-lichen Aerger: wollte noch Auswege finden; bedachteaber, daß so etwas ein Eingriff in des Himmels Rech-te sey: um so wehr, als Luzia von neuem, lebhafterals vorher, jene Nacht, jene finstere Verzweiflungund die so unerwartete Rettung, zwischen denen siedas Gelübde so ausdrücklich, so feierlich that« aus-malte. Wahrend dessen rufle sich die Zuhörerin auchdieses und jenes Beispiel, von dem sie oftmal hattereden hören, das sie der Tochter selbst erzählte, nachwelchem der Uebertreter eines Gelübdes par sonder-bar, gar entsetzlich gestraft worden war, ins Eedächt-m'ß zurück. Und als sic eine Weile in solcher Be-stürzung geschwebt hatte, sagte sie:Undwas willstDu jetzt beginnen?"

»Jetzt," sagte Luzia,hat der Herr daran zudenken, der Herr und Madonna. Ich habe michin ihre Hand begeben, sie haben mich bis jetzt nichtverlassen und werden mich auch jetzt nicht verlassen,

wo_Die Gnade, die ich vom Herrn für mich erbitte,

die einzige Gnade nach dem Heil meiner Seele, ist,daß er mich zu Euch zurückgeleite. Damals jene

Kutsche- heilige Jungfrau! .... jene Männer

.... wer hatte mir damals sagen sollen, daß sie mich