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daß ich gefehlt habe ; was konnte ich denn aber insolcher Verlegenheit ansangen?"
„ Das fragt Ihr noch? Habe ich es Euch nochnicht gesagt ? Muß ich es Euch erst sagen? Lieben,mein Sohn, lieben und beten. Dann würdet Jbrempfunden haben, daß die Gottlosigkeit wohl drohenund strafen, aber nicht befehlen kann; Ihr würdetmit Gottes Hülfe vereint haben, was ein Menschtrennen wollte; würdet den armen Unglücklichen denDienst geleistet haben, den sie mit Rechr von Euchverlangen konnten: für die Folgen würde Gott Euchgestanden haben: denn Ihr befolgtet sein Gebot: da Ihraber ein andres befolgtet, so standet Ihr selbst für die Fol-gen! Und für welche Folgen! Und würden Euch dennalle menschlichen Hülfsmittel benommen gewesen seyn,würdet Zhr denn gar keinen Ausweg gefunden haben,wenn ihr ernstlich daran gedacht, darnach geforschthattet? Und Ihr konntet wissen, daß Eure armenKinder, waren sie verbunden gewesen, hatten sie anihre Rettung denken können, vordem mächtigen Un-terdrücker geflohen seyn würden, bereits einen Zu-fluchtsort kannten. Aber auch davon abgesehen, er-innertet Ihr Euch denn nicht, einen Oberen zu ha-ben, der doch eben deshalb, weil es ihm zusteht,Euch für Pflichtverletzung zu tadeln und zu strafen,Euch zu Pflichterfüllung bchülflich seyn muß? Wa-rum gedachtet Ihr nicht, Euren Bischofs in Kenntniß