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Themistokles.
sich Raths zu erholen, was fle in ihrer Lage ihnn sollten.Pythia antwortete ans ihre Frage: „Sie sollen sich mithölzernen Mauern schützen." Niemand oerstand Len Sinn die-ser Antwort; aber TheinisiokleS überzeugte die Athener, derRath des Apollo gehe dahin, das; sie sich und ihre Habe aufdi-Schiffe flüchte» sollten; dieß sey die hölzerne Mauer, aufwelche der Gort hindeute. Der Nath wurde angenommen,und man erbaute zu den vorigen noch andere hundert Drei-rnderer*). Alle bewegliche Habe schaffte man theils nachSalamis**), theils nach Trözene***): die Burg und dieBesorgung des Gottesdienstes wurde den Priestern und eini-gen Alten übergeben; die übrige Stadt verlassen.
3. Die meisten Staaten mißbilligten Themistokles' Rathund waren mehr für den Landkrieg. Man schickte daher eineauserlesene Truppenabtheilnng unter Leonidas, König vonLacedämon, ab, nm Thermopylii zu besehen und das Vor-dringen der Barbaren zu bindern. Allein sie war der Machtdes Feindes nicht gewachsen und wurde auf diesem Plaheganz aufgerieben. Inzwischen schlug sich die vereinigte Flottevon Griechenland, bestehend aus dreihundert Schiffen, wor-unter zweihundert Athenische waren, bei Artemisium zwischenEuböa und dem festen Lande zum erstenmale mit der Flottedes Königs. Themistokles wählt- nämlich absichtlich einenEngpaß, um nicht durch die Menge überflügelt zu werden.Obgleich das Gefecht unentschieden geblieben war, so wagten
*) Eigentlich Schiff- mit drei Ruderbänken.**) Insel an der Küsie von Slensts.
***) Stadt im Peloponnes.