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1 (1842)
Entstehung
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Einleitung.

den Bliiche feinerer Bildung. Gleichwohl sind Stelleneingeflochten, die in Sprache und Gedanken diese Vor-züge nicht an sich tragen, und eine fremde Hand ver-lachen.

Auch die Anordnung und Einreihung der Lebens-beschreibungen läßt eine spätere Behandlung vcrmuthen,die das Werk wahrscheinlich in der Zeit der Chrono-logen erfuhr, während dagegen Cornelius vermuthlichder geographischen Anordnung folgte. Deutlich unter-scheidet er das Ausländische von dem Römischen, undunter dem Ausländischen die Griechischen Feldherrenvon den barbarischen. Nicht um Chronologie, sondernum Reihenfolge nach Völkern war cs ihm bei seinerAnordnung zu thun, wie dieß in der kleinern Uebersichtberühmter Könige ganz deutlich ist. Dem an Geistund tieferer Wissenschaft so armen Mittelalter, wo dieChronologie dagegen in hohem Werthe stand, habenwir es also wahrscheinlich zuzuschreiben, daß jene ächteund mit manchen eigenen Bemerkungen im Werke sonatürlich übereintreffende Anordnung von einem Lieb-haber der Chronologie, der dem Werke dadurch einenhöheren Werth zu geben vermeinte, nach der Zeitfolgewieder durcheinander geworfen wurde, und der bisherangenommenen Reihenfolge weichen mußte. Der Uebcr-setzer nimmt keinen Anstand, dieser in der Titzischen