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Zweilmddreißigstes Kapitel.
Zinsten orte.
Die finstren Orte sind voll vonWohnungen der Grausamkeit.
Sick schwerfällig hinter einem rohen Wagen, und über einerauhe Straße hinschleppcnb, schritten Tom und seine Gefährten vor-wärts.
In dem Wagen saß Simen Legrer, und die beiden Weiber, nochimmer an einander gefesselt, waren mit einiger Bagage in den hinternTheil desselben gepackt, während der ganze Trupp Legree's Pflanzungzuzog, die in ziemlickcr Entfernung lag.
Es war eine wilde, öde Straße, jetzt durch finstere Ficktenwäl-dcr steh windend, in denen der Wind traurig flüsterte, und jetzt überKnüppeldämme zwischen Ehpreffcnsümpfen, in denen die Traucr-bäumc sich aus dem moorigen schlammigen Boden erhoben, behängenmit langen Trauergcwinden von schwarzem Moos, unter denen hierund dort die häßliche Gestalt einer Schlange zwischen den umgesalle-nen Stämmen und de» abgebrochenen Acsten dahinglitt, die überallnmhcrlage», und in dem Wasser verfaulten.
Dieser Weg ist traurig genug für de» Fremden, der mit wohl-gefüllten Taschen und aus kräftigem Pferde den einsamen Weg zuirgend einem Geschäft verfolgt, aber noch trauriger und finsterer fürden Gefesselte», den jeder schwere Schritt weiter von alle, dem ent-fernt, was er liebt.
So hätte Jeder denken müsse», der den trüben, niedergeschlage-nen Ausdruck auf diesen schwarzen Gelichtern sah; die traurige, ge-duldige Erschlaffung, mit welcher die Augen auf einem Gegenständenach dem andern ruhten, ließ sie ihre traurige Reise fortsetzen.
Simon fuhr indessen dem Anscheine nach wohlzufricdcn desWeges, gelegentlich einer Flasche mit Branntwein zusprcchend, die erin der Tasche hatte.
,,Jch sage Euch," rief er, indem er sich umwendete und einen