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4 (1852)
Entstehung
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in Gunst kam. Im Alter der Mannbarkeit wurde sie auf Ihr eignesVerlangen getauft und Mitglied der christlichen Kirche des Orts; siezeigte so viel Verstand, Thätigkeit und Eifer, und ein solches Ver-langen, Gnies zu stiften, daß sie endlich als eine Missionärin füreine der Stationen Afrikas empfohlen und angenommen wurde, undwir haben gehört, daß tieselbeThätigkcit und Erfindungsgabe, welchesie als Kind so mannigfach und rastlos in ihrer Entwickelung machte,jetzt auf eine heilsamere Weise dazu benutzt wird, die Kinder ihreseignen Landes zu unterrichten.

N. S. Es wird eine Genugthuung für manche Mutter sein, auchzu erwähnen, daß einige Nachforschungen, welche Madame de Thouranstellcn ließ, kürzlich zu der Entdeckung von Caffy's Sohn führten.Er war ein junger Mann von kräftiger Entschlossenheit geworden,einige Jahre vor seiner Mutter entflohen, und hatte in dem Nordenbei Freunden der Bedrückten Aufnahme und Unterricht gefunden.

Vierundvierzigstes Kapitel.

Ver velreier.

Georg Shelby hatte an seine Mutter nur eine Zeile geschrie-ben, den Tag bezeichnend, an dem sic ihn zu Haus erwarten möchte.

Von dem Tode seines alten Freundes etwas zu schreiben, dazubesaß er nicht das Herz. Er batte es mehrmals versucht, aber eswar ihm nur gelungen, sich selbst beinahe z» erdrücken; stets endigteer damit, das Papier zu zerreißen, sich die Augen zu trocknen, undirgendwohin zu gehen, »m ruhig zu werden.

Es bcrrschte eine freudige Geschäftigkeit in dem ganzen Hauseder Shelby an dem Tage, als man die Ankunft des jungen MaS'rGeorg erwartete.

Mrs. Shelby saß in ihrem bcguem eingerichteten Wohnzimmer,wo ein freundliches Feuer die Feuchtigkeit des späten Herbstabcndsverbannte. Eine Abcnrtafel, funkelnd mit Porzellan und Krystall,war durch unsere alte Freundin Tante Chloe geordnet worden. ^