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den Hunden pfiff, ,,wacl>t auf, ihr da, und leistet mir Gesellschaft!"Aber die Hunde blickten nur mit schläfrige» Augen auf und schlossenfie sogleich wieder,
,,Jch will Sambo und Ouimbo hier haben, daß sie singen undeinen von ihren höllischen Tänze» tanzen und diese entsetzlichen Ge-danken abhalte»," sagte Legree; und den Hut aufsetzend, ging erhinaus in die Veranda und blies auf einem Horne, mit dem er gewöhn-lich seine beiden schwarze» Aufseher berief,
Legrcc pflegte, wenn er bei guter Laune war, diese beiden Schufteöfters in sein Wohnzimmer zu rufen, und nachdem er sic mit Wkis-key erwärmt batte, sich daran zu ergötzen, daß er sie singen oder tanzenoder sich prügeln ließ, wie ihm die Laune kam.
Es war zwischen ein und zwei Uhr in der Nacht, als Caffh vondem armen Tom zurückkehrte; da hörte sie den Klang wilden Ge-schreis und Hallo's und Gesangs aus dem Wohnzimmer ertönen,untermischt mit dem Gebell der Hunde und andern Zeichen allge-meiner Aufregung
Sie ging durch die Veranda und blickte hinein. Legrer unddie beiden Sklaven, in einem Zustande furchtbarer Betrunkenheit,sangen und schrien, warfen die Stühle um, trieben allerhand Possenund schnitten sich gegenseitig furchtbare Gesichter,
Sie legte ihre kleine weiße Hand auf den Fenstersims und sahstarr auf Jene. Es lag eine Welt der Llual, des Zornes, der wil-den Bitterkeit in ihren schwarzen Augen, indem fie das »hat: „Würdeeö eine Sünde sein, die Welt von einem solchen Schuft zu befreien?"sagte sie zu sich selbst.
Sie wendete sich schnell ab, ging zu einer Hintcrthür, die Treppehinauf und klopfte an Emmelinens Thür.
Sechsunddrcißigstes Kapitel,
lkmmeiine und Lasszj,
Caffh trat in das Zimmer, und fand Emmeline, blaß vorFurcht, an dem äußersten Ende desselben sitzend. Als fie eintrat,